Yvonne Koch...

Dangerous words

Ich habe Rahim schon öfter gefragt, worüber er eigentlich geschrieben hat in Bangladesch. Dann fing er immer an zu sprudeln, warf mit Abkürzungen und Namen um sich und war sich offenbar nicht bewußt, dass ich – wie wahrscheinlich ein Großteil der Weltbevölkerung – nichts oder nur sehr wenig über die politische Situation in Bangladesch weiß. […]

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Hard work! – Journalistenalltag in Bangladesch

Sagar und Runi, RAB, NSI – in unseren Chats hat Rahim mir immer wieder Begriffe an den Kopf geworfen, mit denen ich nichts anfangen konnte. Auch deshalb ist mir das direkte Gespräch mit meinem bengalischen Kollegen so wichtig gewesen. Jetzt sitzt ich ihm gegenüber und kann direkt nachfragen, wenn etwas nicht klar ist. Mich interessiert […]

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Zwischen Heiligenbildern und Hühnchencurry

Rahim hat ein Zimmer in einem katholischen Stift, eines von vielen, offenbar werden sie auch als Gästezimmer für Durchreisende genutzt. Er schließt das Zimmer sofort ab, als wir drin sind. „Ist sicherer“, meint er, manche kämen einfach in die Zimmer, es wurde auch schon geklaut. Und als ich ihn nach den Toiletten frage, wird er […]

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First contact in real

Wochenlang hab ich mit Rahim gechattet, manchmal geskypt. Dabei hab ich viel von ihm erfahren, über sein Asylgesuch in Deutschland, über seine Angst um seine Familie, die immer noch in Bangladesch ist und über die Gründe, warum er eigentlich in Bangladesch bedroht wird. Vieles was er erzählt hat, konnte ich kaum fassen, es war absolutes […]

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‚Don’t come back‘ – Exil wider Willen

Nach und nach hab ich folgendes rausgekriegt: Rahim ist ein Kollege von mir, ein bengalischer Journalist. Er war zum  jährlichen Medien-Kongress der Deutschen Welle Akademie nach Deutschland gekommen, eingeladen von der Akademie, damit er zusammen mit anderen die Kongressberichterstattung mache. Nichts besonderes für Rahim, immerhin ist er schon ziemlich rumgekommen: Er war in Rom, Paris, […]

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Fateful encounter or coincidence?

Ich habe lange überlegt, ob ich hier auch von einer Begegnung erzählen soll, die mich und meine Familie mehr als alles andere geprägt hat….ich werde es jetzt tun, allerdings ohne den richtigen Namen des Mannes zu nennen, der mittlerweile einen großen Platz in meinem Leben einnimmt. Ich nenne ihn einfach ‚Rahim‘, weil das ein typischer […]

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