Yvonne Koch...

Hard work! – Journalistenalltag in Bangladesch

Sagar und Runi, RAB, NSI – in unseren Chats hat Rahim mir immer wieder Begriffe an den Kopf geworfen, mit denen ich nichts anfangen konnte. Auch deshalb ist mir das direkte Gespräch mit meinem bengalischen Kollegen so wichtig gewesen. Jetzt sitzt ich ihm gegenüber und kann direkt nachfragen, wenn etwas nicht klar ist. Mich interessiert […]

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Zwischen Heiligenbildern und Hühnchencurry

Rahim hat ein Zimmer in einem katholischen Stift, eines von vielen, offenbar werden sie auch als Gästezimmer für Durchreisende genutzt. Er schließt das Zimmer sofort ab, als wir drin sind. „Ist sicherer“, meint er, manche kämen einfach in die Zimmer, es wurde auch schon geklaut. Und als ich ihn nach den Toiletten frage, wird er […]

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First contact in real

Wochenlang hab ich mit Rahim gechattet, manchmal geskypt. Dabei hab ich viel von ihm erfahren, über sein Asylgesuch in Deutschland, über seine Angst um seine Familie, die immer noch in Bangladesch ist und über die Gründe, warum er eigentlich in Bangladesch bedroht wird. Vieles was er erzählt hat, konnte ich kaum fassen, es war absolutes […]

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The right to say ‚NO‘

Ein Raum vollgepackt mit Frauen,  jede in einem anderen farbenfrohen Sari und alle warten gespannt, aber geduldig auf meine Gastmutter. Die ist nämlich Streetworkerin, Sozialarbeiterin und Frauenrechlerin in Personalunion. Und sie arbeitet vor allem mit Frauen, die zum Beispiel nach Saudi-Arabien gehen, um dort als Hausmädchen, Putzfrauen oder Kindermädchen zu arbeiten. Die Frauen und Mädchen […]

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Ricksha by night

Dhaka ist eine laute, staubige und oft auch stinkende Stadt mit enorm viel Verkehr, der sich an keinerlei Verkehrsregeln hält. Normalerweise. Aber sie hat auch ihre romantische Seite: Nach Einbruch der Nacht fahren deutlich weniger Autos in der Stadt und die Straßen werden hauptsächlich von den Rikshas beherrscht. Und dann, wenn die übliche Kakophonie des […]

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coulorful quality time

Endlich ging’s doch nach Savar, zu dem Menschen, den ich von allen Bangladeshi der letzte Reise am meisten schätze. Wegen seiner Offenheit, seiner unkomplizierten Art und seiner Fähigkeit, innerhalb von Sekunden ganze Heerscharen zu organisieren. Er kommt uns schon grinsend entgegen, hinter ihm silbrig glänzende Gnome…nein, es sind Kinder, von oben bis unten mit Farbe […]

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Frauenpower und Ohrenkrebs

Der Freitag war eigentlich komplett für einen Freund reserviert, den ich schon auf der letzten Reise kennengelernt habe. Begonnen hat er aber – wie meistens hier – komplett anders als geplant… Meine Gastmutter hat mich gleich morgens kurzerhand entführt und mich zu einer Demo geschleppt: Auf dem Weg, den die Premierministerin jeden Tag zu ihrem […]

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