Yvonne Koch...

Mission impossible? – No way!

Helfen wollen, ein bisschen Spenden sammeln, ein passendes Projekt finden und dann wird alles gut…. So läuft das leider gar nicht! Umso besonderer ist deshalb der Hauptgrund für meine dritte Reise nach Bangladesch: Im April wurde im Deutschlandfunk ein Beitrag von mir ausgestrahlt und hatte (mindestens) einen speziellen Hörer – Marcel, der Leiter der Clingenburgfestspiele. […]

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Gestrandet! Aber für Reis ist gesorgt…

Drei Wochen lang bin ich meinem Visum hinterhergelaufen, hab potentielle Auftaggeber angebaggert und meine Reise aus der Ferne organisiert. Dann war’s endlich soweit: Heute mittag bin ich ganz regulär und wie vorgesehen abgeflogen. Leider war die Landung nicht ganz so regulär, sondern verspätet und selbst meine sportliche Einlage hat es nicht mehr rausgerissen: Wie Tom […]

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Ameisen im Bauch – Hummeln im Hintern

Aus aktuellem Anlass unterbreche ich die Fortsetzungsgeschichte von Rahim. Ich werde in wenigen Tagen wieder nach Bangladesch reisen (vorausgesetzt ich habe bis dahin mein Visum bekommen). Es geht wieder nach Gaibandha, Savar und Dhaka und ich werde viele Menschen wiedersehen, die mir mittlerweile ans Herz gewachsen sind. Und doch ist diesmal vieles anders… Vor vier […]

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The dark side of….snow

Ganz früh morgens hat Rahim aufgeregt angerufen: „Everything is white outside!“ hat er mehrmals gerufen und sich darüber gefreut wie ein kleiner Junge. Ich weiß nicht, ob er wirklich zum ersten Mal Schnee gesehen hat – immerhin ist Rahim schon viel in der Welt rumgekommen und war zu den verschiedensten Jahreszeiten unterwegs – aber in […]

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Der, die, das – why you make everything so difficult?

Rahim nimmt mich mit in seinen Sprachkurs. Ich finde es witzig, als ich merke, dass er ein bisschen mit mir angibt…“Ja, sie ist ein journalist, sie gekommen für Interview mit mich“ – er hält mir die Tür auf, grüßt lässig nach allen Seiten und genießt die Aufmerksamkeit der 15 anderen Asylbewerber sichtlich.  Ich erkläre kurz, […]

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The uncontrollable forces

Wenn Rahim von RAB erzählte, dachte ich erst, er meint RAP-Musik, aber aus dem Zusammenhang war schnell klar – das kann es nicht sein. RAB hat irgendwas mit seiner Arbeit zu tun, war irgendwas ‚Böses’… Tatsächlich hab ich Wochen gebraucht, um zu verstehen, was immer wieder aus Rahim raussprudelt, ungefiltert, immer in der Annahme, dass […]

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Vom Schaufeln und ‚Scheffeln‘

Rahim ist jetzt regelmäßig im Sportpark, eigentlich fast jeden Tag. Nicht zum Joggen, Kicken oder Tennisspielen, sondern zum Arbeiten. Warum ich da unbedingt mit will, fragt er kopfschüttelnd und ich kenne ihn mittlerweile gut genug, um zu merken, dass es ihm unangenehm ist. Auch er kennt mich und weiß, dass ich bestimmt nicht locker lassen […]

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